Conscious Connected Breathwork
Dein Atem kennt Wege zu dir selbst, die Worte nicht erreichen. Bei Holistic Innerwork arbeite ich nach der Methode des Conscious Connected Breathwork – für einen Zugang zu dir, der über den Körper statt über den Kopf geht.
Die Methode
Ich arbeite nach der Methode des Conscious Connected Breathwork – einer bewussten, verbundenen Atemtechnik ohne Pausen zwischen Ein- und Ausatmung. Dieser durchgehende Atemrhythmus verändert Stoffwechsel und Nervensystem und kann so einen veränderten Bewusstseinszustand auslösen, in dem sich Verspannungen, Emotionen und Blockaden lösen können, die auf rein mentalem Weg oft schwer zugänglich sind. Viele erleben dabei mehr innere Weite, emotionale Entlastung und einen klareren Zugang zu Themen, die sich zuvor festgefahren angefühlt haben.
Die Wirksamkeit von Atemarbeit wird zunehmend auch wissenschaftlich untersucht: Studien zeigen etwa eine messbare Reduktion von Stress und Angst, vergleichbar mit etablierten Methoden wie Meditation, sowie Veränderungen der Hirnaktivität in Regionen, die für die Gefühlsverarbeitung zuständig sind. Die Forschung speziell zu Conscious Connected Breathwork steht dabei noch am Anfang, die bisherigen Ergebnisse sind aber vielversprechend.
Wichtig ist mir: Breathwork ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann diese aber sinnvoll ergänzen. Kein Vorwissen nötig – nur die Bereitschaft, dich auf deinen Atem einzulassen.
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Gruppensession: Du atmest gemeinsam mit anderen in einem geschützten Rahmen, begleitet von Musik und meiner Anleitung durch den gesamten Prozess. Die Energie der Gruppe trägt oft zusätzlich – viele berichten, dass sie sich dadurch leichter fallen lassen können, als sie es allein könnten, und dass ein spürbares Gefühl von Verbundenheit entsteht. Dieses Format eignet sich besonders, wenn du gerne in Gemeinschaft arbeitest oder neugierig auf die kollektive Dynamik einer Gruppe bist.
Einzelsession: Hier bist ausschließlich du im Fokus – Tempo, Musik und Ablauf richten sich ganz nach dir und dem, was gerade ansteht. Das schafft einen besonders geschützten, intimen Raum, in dem auch sehr persönliche oder sensible Themen Platz haben. Diese Session kann für sich allein stehen oder Teil eines längeren Prozesses sein, etwa in Kombination mit Coaching. Einzelsessions eignen sich besonders, wenn du dich in der Gruppe (noch) nicht öffnen möchtest oder gezielt an einem bestimmten Thema arbeiten willst.
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Gruppensession:
Abhängig von der Location - alles Infos zu den aktuellen Angeboten findets du hierEinzelarbeit:
120€ für 60 Minuten
pro weitere 15 Minuten werden jeweils 30€ berechnet -
Du bist dir noch nicht sicher, welches Format das richtige für dich ist oder ob dein Thema überhaupt zur Methode passt? Lass uns gerne in einem 15-minütigen kostenfreien Erstgespräch dazu sprechen.
Den Termin kannst du per Mail (holistic.innerwork@gmail.com) vereinbaren.
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Breathwork kann in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen – etwa wenn du unter Stress, innerer Unruhe oder Anspannung stehst, die sich nicht einfach "wegdenken" lässt, oder wenn sich Emotionen wie Trauer, Wut oder Angst körperlich festgesetzt haben und keinen Ausdruck finden. Auch bei Erschöpfung, dem Gefühl von innerer Blockade oder wiederkehrenden Mustern, die du auf rein mentalem Weg schon oft zu verstehen versucht hast, kann der körperliche Zugang über den Atem neue Türen öffnen.
Besonders geeignet ist Conscious Connected Breathwork für dich, wenn du eher über den Körper als über Worte Zugang zu dir findest, wenn du (noch) nicht bereit bist, viel zu reden, aber etwas in Bewegung bringen möchtest, oder wenn du an einem Übergang oder Wendepunkt in deinem Leben stehst und dir mehr Klarheit über den nächsten Schritt wünschst. Auch als Ergänzung zu Coaching oder Familienaufstellung ist Breathwork sinnvoll – manchmal löst sich über den Atem, was über den Kopf allein nicht zugänglich war.
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Vorbereitung des Raums: Zu Beginn sucht sich jede*r einen Platz zum Liegen, mit Decke, Kissen und allem, was für dich zur Entspannung beiträgt.
Ankommen und Einführung: Von dort aus nehmen wir uns gemeinsam Zeit, im Raum anzukommen. Ich erkläre dir die Atemtechnik, den Ablauf der Session sowie mögliche körperliche und emotionale Reaktionen, damit du gut vorbereitet in den Prozess gehen kannst. Hier ist auch Raum für Fragen und einen kurzen Austausch, falls dich etwas beschäftigt oder du ein bestimmtes Anliegen mitbringst.
Die Atemreise: Im Liegen auf deiner Matte, begleitet von Musik atmest du nach der Conscious-Connected-Breathwork-Technik – bewusst und ohne Pause zwischen Ein- und Ausatmung. Ich leite dich durch den gesamten Prozess, achte auf die Gruppe und stehe bei Bedarf einzelnen Teilnehmenden zur Seite. Diese Phase dauert meist 45 bis 75 Minuten, je nachdem, was sich zeigt und wie der Prozess sich entfaltet.
Ausklang und Integration: Nach der aktiven Atemphase gibt es Zeit, ruhig liegen zu bleiben und nachzuspüren, während die Musik sanft ausklingt. Nach und nach kommt die Gruppe wieder im Raum an.
Abschlussrunde: Zum Abschluss besteht die Möglichkeit, sich kurz in der Gruppe auszutauschen – wer möchte, kann teilen, was während der Reise erlebt wurde. Das ist freiwillig, aber oft eine wertvolle Ergänzung, um das Erlebte einzuordnen und gemeinsam abzurunden.
Unterschied zur Einzelsession: In der Gruppe erlebst du den Prozess gemeinsam mit anderen – die Musik, die Atemreise und die Abschlussrunde teilst du mit allen Teilnehmenden, was viele als zusätzlich tragend erleben. In der Einzelsession durchläufst du dieselben Phasen ganz allein mit mir, wodurch Tempo, Musik und Gesprächsanteile individuell auf dich und dein Thema abgestimmt werden können – das eignet sich besonders für sehr persönliche Anliegen oder wenn du dich in der Gruppe (noch) nicht öffnen möchtest.
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Da Conscious Connected Breathwork eine intensive körperliche und emotionale Erfahrung sein kann, ist die Methode nicht für jeden geeignet. Nicht teilnehmen solltest du unter anderem bei Schwangerschaft, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, kürzlich erlittenem Herzinfarkt), Epilepsie, Glaukom oder erhöhtem Augeninnendruck, schweren psychischen Erkrankungen wie Psychosen oder akuten Krisen sowie bei kürzlich erfolgten Operationen.
Bei Asthma, Panikattacken in der Vergangenheit oder unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen ist Vorsicht geboten – hier entscheiden wir im Vorgespräch gemeinsam, ob und in welcher Form eine Teilnahme für dich passt. Sprich mich bei bestehenden Erkrankungen bitte immer vorab an, und hole dir im Zweifel grünes Licht von deinem*r Ärzt*in. Breathwork ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
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Es ist völlig normal, dass während der Atemarbeit körperliche Reaktionen auftreten – dazu können etwa Kribbeln, ein leichtes Schwindelgefühl oder auch verkrampfte Hände gehören. Diese Verkrampfungen (in der Fachsprache Tetanie genannt) entstehen durch die veränderte Atmung und sind harmlos – sie klingen von selbst wieder ab, sobald sich dein Atem beruhigt. Ich begleite dich während der gesamten Session und unterstütze dich, falls sich solche Reaktionen zeigen, etwa indem wir gemeinsam das Atemtempo anpassen.
Neben körperlichen Empfindungen können auch Gefühle wie Weinen, Zittern, Lachen oder Wut an die Oberfläche kommen – all das darf da sein und ist Teil des Prozesses. Starke Reaktionen sind kein Zeichen dafür, dass etwas "schiefläuft" – oft zeigen sie gerade, dass sich etwas lösen darf. Du bist damit nie allein: Ich behalte die Gruppe im Blick und stehe dir bei Bedarf direkt zur Seite.
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Zieh dir am besten bequeme, warme Kleidung an, in der du dich frei bewegen und gut entspannen kannst – Schichten sind praktisch, da sich dein Körpergefühl während der Atemarbeit verändern kann. Nimm dir auch eine Flasche Wasser mit, damit du dich nach der Session gut hydrieren kannst.
Wenn du vor der Session etwas isst, dann lieber leicht statt üppig, damit dein Körper sich ganz auf den Atemprozess konzentrieren kann. Idealerweise nimmst du bis zu 2 Stunden vor der Session kein Essen mehr zu dir.
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Das ist ganz unterschiedlich und hängt davon ab, was du dir davon erhoffst. Manche Menschen kommen einmalig, um die Methode kennenzulernen oder ein bestimmtes Thema zu bearbeiten, andere entscheiden sich für eine regelmäßige Praxis, etwa einmal im Monat, um Breathwork als festen Teil ihrer Selbstfürsorge zu etablieren. Es gibt kein "Richtig" oder "Falsch" – am besten spürst du selbst, was dir guttut, und wir können das auch gemeinsam im Gespräch besprechen.
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Nach einer Session brauchst du vor allem eines: Zeit. Plane wenn möglich keine anstrengenden Termine direkt im Anschluss ein, sondern gib dir Raum, nachzuspüren statt sofort wieder zu funktionieren.
Trinke ausreichend Wasser, da der Körper durch die intensive Atmung Flüssigkeit verliert, und gönn dir danach eine ruhige, nährende Mahlzeit. Sanfte Bewegung wie ein kurzer Spaziergang oder etwas Ruhe im Liegen tun vielen gut – Sport oder andere intensive körperliche Aktivität sind dagegen eher ungeeignet für den Rest des Tages.
Wenn du direkt nach der Session Auto fahren möchtest, warte einen Moment, bis du wieder ganz "angekommen" bist – der veränderte Bewusstseinszustand klingt meist innerhalb kurzer Zeit ab, sollte aber nicht unterschätzt werden.
Manche Themen oder Gefühle wirken noch Tage danach nach. Es kann helfen, das Erlebte zu notieren oder dir einfach Zeit für dich selbst zu nehmen, ohne es sofort einordnen oder verstehen zu müssen – ähnlich wie bei einer Familienaufstellung darf hier eher Nachspüren als Nachdenken im Vordergrund stehen. Wenn du magst, kannst du dazu auch eine Einzelstunde zur Integration bei mir buchen.
Häufig gestellte Fragen - FAQs
Passt eine systemische Familienaufstellung oder Coaching vielleicht besser zu dem, was gerade bei dir dran ist? Hier findest du alle Live-Angebote – oder lies direkt weiter zu systemische Familienaufstellung und Coaching.
Ansonsten schreibe mir per Mail (holistic.innerwork@gmail.com) gerne und wir besprechen im Rahmen eines kostenfreien Erstgesprächs, welcher Ansatz für dich geeignet ist.